Ich genieße es so, dass ich momentan beides erlebe: Erfüllung in einigen Aufgaben außerhalb des Hauses und intensiv leben mit meinen wunderbaren Kindern. Außerhalb des Hauses, das heißt für mich z.B. in der Schule beim Unterrichten, oder wenn ich selbst Seelsorgegespräche führen darf oder mich dafür fortbilden kann. Meine wunderbaren Kinder erlebe ich dann zumeist jeden Mittag bis Abends, wenn sie so gegen 20 Uhr schlafen gehen. Die Nachmittage sind dann ausgefüllt mit Besuchen auf dem Spielplatz, mit Spielen in der Nachbarschaft oder bei uns. Nebenbei versuche ich dann auch noch etwas den Haushalt in Ordnung zu bringen und Organisatorisches zu erledigen. Die Kinder schaffen es, mich so richtig im "jetzt" leben zu lassen, das zu machen, was gerade möglich ist und den Rest liegen zu lassen. Und (nicht nur dann) wenn der Druck und Stress wirklich riesig wird, erlebe ich meinen Mann als verlässliche Unterstützung. Die Flexibilität des Gemeindejobs macht es möglich, dass er mich auch schon tagsüber entlasten kann und nicht, wie manch einer, erst spät abends zuhause ist. Danke Michael, danke lieber Vater im Himmel für diese Familie und diese Zeit.
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| "Kinderstunde" bei uns im Garten |
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| Abendessen bei den Nachbarn |
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| im Garten unserer Nachbarn |
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| Kinderbetreuung während des Gottesdienstes |
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Beate